Pascha: Auch Senioren bekommen wieder Energie

 

Pascha: Auch Senioren bekommen wieder Energie

 

Pascha
geboren 10. April 1994

 

Anamnese:

Pascha hat eine starke Spondylose im ISG.

Beim Röntgen sah man noch ev. einen Tumor im Herz- Lungenbereich!

 

 

 

 

 

Austestung:  
Futter: ok
Belastungen: Blockaden Narben / Geopathie / Impfbelastung
Parasiten: Keine
Spez. Testsatz: Spondylose / Geschwülst / Karzinom / Tumor
Krankheiten: Diabetes, altersbdingt
Vet. Testsatz: ok

 

Therapie:

Wird 1x pro Woche therapiert was ihm noch gut tut.

 

Therapie Erfolg: Pascha ist wieder viel aufgestellter und nun eigentlich recht fit mit seinen über 17 Jahren.

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Blacky: starke Reaktion auf den Wundspray im OP Knie

 

Blacky: starke Reaktion auf den Wundspray im OP Knie

 

Anamnese:

Nach der Kreuzband OP wurde er mit einem "natürlichen Wundspray" behandelt. Die Reaktion auf diesen Spray war sehr heftig und verätzte die Haut richtig.

Diagnose: Allergie auf Wundspray und zu viel Energie im Kniegelenk

 

 

 

 

Therapie:

Element Erde und Wasser und Meridiane, Immunsystem gestärkt und einiges mit den Hautampullen behandelt. Dazu über die Dämpfungsampullen Haut und Kniegelenk die Entzündung behandelt.

 

Therapie Erfolg: Nach 24 Stunden nach der Behandlung sah es so aus und ein wunderbares Beispiel was mit der Bioresonanz, auch da nur übers Blut möglich ist.

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Lulu: Katzenschnuppen? Nein eine Pollenallergie!

 

Lulu: Katzenschnuppen? Nein eine Pollenallergie!

 

Lulu

 

Anamnese:

Verdacht auf Katzenschnuppen, Antibiotikum wirkte nicht.

Ab und zu Juckreize, mit belecken und knabbern am ganzen Körper.

 

Diagnose: Pollen Allergie, ansonsten sehr gesund

 

 

Austestung:  
Belastungen: Blockaden Narben / Geopathie / Impfbelastung
Parasiten: Keine
Bakterien: Keine
Viren: Keine
Spez. Testsatz: Alles ok
Krankheiten: Keine
Vet. Testsatz: Pollen: Beifuss, Birke

 

Therapie:

1. Therapie: GP / Allergietherapie, Allergene (Beifuss / Birke) ausleiten

2. Therapie: GP / Allergietherapie, Allergene (Beifuss / Birke) ausleiten

3. Therapie: GP / Allergietherapie, Allergene (Beifuss / Birke) ausleiten

 

Therapie Erfolg: Nach der ersten Therapie reagierte sie mit einer Verschlimmerung am Anfang.

Bei der zweiten Therapie nicht mehr und es geht ihr nun viel besser.

Nun nach der dritten Therapie ist Lulu symptomfrei und blieb es auch.

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4 von 5 Katzen erkranken an Katzenschnupfen was ist die Ursache ?

 

4 von 5 Katzen erkranken an Katzenschnupfen

 

4 der bereits älteren Katzen erkrankten plötzlich an Katzenschnupfen. Zuerst wurde mit Cortison, Antibiotikum Convenia und einer Ausschlussdiätdiät (Hyperallergenfutter) das Ganze angegangen ohne Erfolg.

Bläcky

 

Bläcky betraf es am schlimmsten und bei ihm wurde noch unter Narkose eine Endoskopie gemacht. Gefunden wurde nichts und die Diagnose: leichtgradige, chronische eitrige Rhinitis ( Entzündung der Nasenschleimhaut).

 

Frass fast gar nichts mehr und nahm an Gewicht ab.

 

 

 

 

 

Auch sein rechtes Auge war plötzlich betroffen. Tränte stark und verfärbte sich weisslich.

 

Ein Notfalltermin am TS Zürich wurde nötig. Befund: tiefes Hornhautulcus (Gewebsabbau oder Gewebsverlust im Hornhautstroma). Dies wurde dann mit speziellen Augentropfen behandelt.

 

 

 

 

Da ich noch Blut hatte von Bläcky und seiner Geschichte mit der Reaktion auf den Wundspray nach der Kreuzband OP, bat mich die Besitzerin um Hilfe.

 

Ich testete bei Bläcky drei verschiedene Viren ( Ortho-Paramyxoviren, Adenovirus und Caliciviren). Diese fand ich nicht nur auf der Nasenschleimhaut, sondern auch auf der Lunge/Bronchien, Rachenmandeln, Dickdarm und Bindegewebe. Immer wieder interessant was möglich ist zu testen, wenn man gute Testsätze hat.

 

Somit konnte ich gezielt in den Behandlungen positiv das Geschwächte stärken und die Viren entlasten. Die anderen 3 Katzen wurden mit von mir aufgeschwungenen Globuli gegen den Virus behandelt, auch mit Erfolg. Bläcky begann wieder zu fressen und auch seine „Rotznase“ ist weg. Ein toller Erfolg und auch was möglich war mit seinem Auge !

 

Die Bilder sprechen für sich und ganz eindrücklich find ich das wir das Narbengewebe durch Narbenentstörrung zum Schluss auch noch weg brachten.

 

Auf diesen Bildern sieht man gut, dass sich noch Wasseransammlungen im Auge befinden und die Gefahr noch gross ist, dass es aufplatzt !

 

 

 

Hier sieht man das Narbengewebe noch gut.

 

 

 

 

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Eindrücklich wie alles abheilte und sein Auge gerettet wurde, dank der Zusammenarbeit mit der Tierklinik und meier Arbeit

 

 

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Nuschka: Chronischer Katzenschnuppen oder was sonst?

 

Nuschka: Chronischer Katzenschnuppen oder was sonst?

 

Nuschka

 

Anamnese:

Starke Hustenanfälle.

Tränende Augen und öfteres niesen mit Ausfluss.

Juckreize, am Kopf- und Ohren.

 

 

Diagnose: Pollen Allergie

 

 

 

 

Austestung:  
Belastungen: Keine
Parasiten: Keine
Bakterien: Keine
Viren: Keine
Spez. Testsatz: Alles ok
Krankheiten: Keine
Vet. Testsatz: Pollen: Birke, Raps, Liguster

 

Therapie:

1. Therapie: GP / Allergietherapie, Allergene (Birke / Raps / Liguster) ausleiten

2. Therapie: GP / Allergietherapie, Allergene (Birke / Raps / Liguster) ausleiten

3. Therapie: GP / Allergietherapie, Allergene (Birke / Raps / Liguster) ausleiten

 

Therapie Erfolg: Nach 3 Therapien voller Erfolg, Nuschka zeigt keine Symptome mehr und es geht ihr gut.

Die meisten Tiere bleiben ein Leben lang dann symptomfrei, was doch sehr viel heisst.

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Pepita: Nierenerkrankung! Hat die Bioresonanz eine Chance?

 

Pepita: Nierenerkrankung! Hat die Bioresonanz eine Chance?

 

Pepita
geboren 22. März 2004

 

Eine unglaubliche Geschichte von meiner eigenen Pepita.

 

 

Pepita frass immer schlechter und verlor stak an Gewicht. Bei meiner Austestung gaben nur die Nieren an und Virale Belastung. Aber keine meiner Virenampullen gaben an.

Da Pepita eine sehr feiheitsliebende Katze ist und nur sehr selten zu Hause ist, war ein Tierarzttermin fast unmöglich. Doch an diesem Sonntag im Juli 2012, als sie fast gar nichts mehr frass, entschloss ich mich für den Notfall am Tierspital Zürich. Sie wurde sehr genau untersucht, geröntgt und das Blut untersucht.

 

Kommentar: Im Röntgen konnte man sehen, dass die Nieren eher unregelmässig sind und eine kleiner ist als die andere. Im Magen-Darm-Trakt konnten eine komische Kotkonsistenz und Gasblasen festgestellt werden. Die Blutwerte am anderen Tag darauf waren erschreckend. 15-fach erhöhte Nieren- und Harnstoffwerte!

Nun empfahl man mir einen Ultraschall zu machen um ev. die Ursache zu finden. Doch wie es sein musste Pepita kam 7 Tage nicht mehr nach Hause und somit kein US. Dank dem Urin den ich vom Tierspital bekommen habe, fand ich durch langes Suchen über die Koppelung mit der Harnröhre und dem Urin auch den Virus. Ortho- und Paramzxoviren.

Manchmal suchen auch wir mit der BR lange nach der wirklichen Ursache und da wird man dann richtig zum Detektiv. Genau das fasziniert mich so an der BR und es erstaunt mich immer wieder aufs Neue was man finden kann.

Als Pepita nach diesen 7 Tagen wieder heimkam, sah sie eigentlich gar nicht schlecht aus. Hätte sie nicht am Schwanz einen riesigen Abszess gehabt und da die Verstopfung immer noch da war, wäre ich nicht zum Tierarzt mit ihr. Doch es war das einzig Richtige und meine Tierärztin hat mich ernst genommen und das Beste getan. Abszess behandelt und einen Einlauf. Doch leider setzte Pepita den ganzen Tag in der Praxis keinen Kot ab. Erst gut eine Stunde dann am Abend zu Hause. Mich traf fast der Schlag, unmengen Kot das aussah wie Fell von etlichen Mäusen und durch das Ganze verwickelt eine ca. 15 cm lange Nylonschnur. Danach ging es Pepita sehr schlecht und ich liess sie diese Nacht nicht raus und dachte mir eigentlich sie nun zu erlösen. Doch am anderen Morgen war sie wieder recht fit und ich liess sie wieder raus und dachte mir sie soll entscheiden wo sie sterben möchte oder wieder kommt wenn sie Hilfe braucht.

Pepita tauchte nicht mehr auf und ich wusste aber durch die Tierkommunikation, dass sie noch lebt. Also therapierte ich mit der BR nur ihr Blut was eigentlich unglaublich ist aber funktioniert. Nierenregulation und K2 Infusion, Virus therapiert usw.

 

Ein Wunder nach 17 Tagen kam Pepita wieder nach Hause und es ging ihr recht gut.
   
Seit da ist sie eigentlich nur noch viel zu Hause am Schlafen, Schmusen und Fressen. Was sie in ihrem Leben noch nie gemacht hat.
   
Pepita hatte dann noch hartnäckige Bandwürmer, die ich mit chemischer Entwurmung einfach nicht weg kriegte. Doch auch diese kriegte ich mit der BR in den Griff und nun scheidet sie auch keine Glieder mehr aus und legt wieder schön an Gewicht zu.
   
Nun nach 4 Monaten ist Pepita wieder über dem Berg und es geht ihr gut. Für mich ein wunderbarer Erfolg was mit der BR möglich ist und natürlich auch dank der tollen Hilfe und Unterstützung der Tierärztin.

 

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Feli: Traumatisiert, gibt es eine Hilfe?

 

Feli: Traumatisiert, gibt es eine Hilfe?

 

Feli

 

Anamnese:

Hatte gar keine schöne Vergangenheit und verhielt sich dementsprechend im neuen Zuhause.

Verkroch sich nur und ging auch nicht nach draussen.

Miauen konnte sie nicht, es kam kein Ton raus !

 

 

 

Austestung:  
Belastungen: Blockade Narben
Parasiten: Keine
Bakterien: Keine
Viren: Keine
Spez. Testsatz: Alles ok
Krankheiten: Keine
Vet. Testsatz: Alles ok

 

Therapie:

1. Therapie: GP / Narben entstören / Schockbehandlung mit Tiefstfrequenz

Dazu folgende Bachblüten ausgetestet: Nr. 11 und 28

 

Therapie Erfolg: 3 Wochen nach der Therapie und der Gabe der Bachblüten ist Feli ganz normal geworden.

Bewegt sich ganz frei im ganzen Haus und geht auch nach draussen.

Richtig miauen und Geschichten erzählen kann sie nun auch :-)

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Kater Schlöru: erhöhtes T4 (Thyroxin) was ist deie Ursache?

 

Schlöru: Bei Verdacht auf eine Schilddrüsenüberfunktion gibt man einfach Thiamizol?

 

Schlöru

 

Anamnese:

Dem älteren Kater mussten ein paar Zähne gezogen werden und es wurde auch ein Labor gemacht. Das T4 war etwas erhöht und der Rest völlig im Normbereich, bis ein GLOB/Leberwert leicht erhöht.

 

Empfohlen wurde nun den Kater mit Thiamizol zu behandeln, auf Verdacht einer SDÜ (Schilddrüsenüberfunktion) !

Daraufhin bat mich die Besitzerin Schlöru damals 4,3 Kg auszutesten und zu behandeln.

 

Austestung:   Mir testete eine Nebennierenschwäche inkl. der Steuerung dieses Organes. Die Thyreoidea (Schilddrüse) testete mir auch wie auch das ACTH Hormon. Als Belastung fand ich eine akute Bakterielle Entzündung und eine Pilzbelastung.

Weiter testete mir der exokrine Pankreas. Was mit den Verdauungssäften zu tun hat. Dazu testete ich das Pancreatin als benötigt und dies bekommt er nun auch.

 

Ich habe bei Schlöru in den 4 Behandlungen über die Ampullen Nebennieren usw. immer gestärkt und dazu die Belastungen entlastet. Dazu über die Wertvollen Steuerfrequenzampullen,Pankreas, Fett- und Eiweissstoffwchsel Regulation unterstützt.

 

Schlöru hat nun 4,8 Kg und ist Fit und Munter. Ich finde es ein tolles Beispiel in meinem Praxisalltag, dass es oft ohne Medikamente geht und ihm das Thiamizol erspart bleibt was ja auch den Organismus Leber / Niere belastet und erst recht wenn es gar nicht nötig war.

 

Feedback der Besitzerin:

Mir fallt ein riesen Brocken vom Herzen das Schlöru auf dieser unkomplizierten und schmerzfreien Art und Weise geholfen werden kann.

 

Ihm sitzt so richtig der Schalk im Nacken und er geniesst mit seinen bald 14 Jahren voll und ganz sein Leben.

 

Ich bin sehr Dankbar das ich Frau Merz gefunden habe.

 

Danke Simone Enggist

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Sidney: Parasiten Giardia!

 

Sidney: Parasiten Giardia!

 

Sidney

 

Anamnese:

Sidney hatte immer Durchfall. Bei der Zahnsteinentfernung in der Narkose setzte sie Kot ab und der Schnelltest des Tierarztes ergab Giardia !

Nach der Behandlung von 10 Tagen mit einer chemischen Entwurmung immer noch Durchfall.

 

Diagnose: die Giardia sind nicht weg mit der Entwurmung !

 

 

 

Austestung:  
Belastungen: Blockade Narben, Chakra Krone
Parasiten: Giardia
Bakterien: Keine
Viren: Keine
Spez. Testsatz: Alles ok
Krankheiten: Keine
Vet. Testsatz: Alles ok

 

Therapie:

1. Therapie: GP / Darmbehandlungen / ausleiten Giardia

2. Therapie: GP / Darmbehandlungen / ausleiten Giardia

 

Therapie Erfolg: Die Parasiten Giardia sind nach 2 Therapien weg.

Parasitologischer Befund

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Pupa: Ist im Geflügeltrockenfutter wirklich nur Geflügel drin?

 

Pupa: Ist im Geflügeltrockenfutter wirklich nur Geflügel drin?

 

 

Anamnese:

Chronischer Katzenschnuppen ? Stark, schmerzhaft entzündete Ohren.

 

Austestung:  
Belastungen: Keine
Parasiten: Keine
Bakterien: Keine
Pilze Malassezia furfur
Viren: Influenza, Parainfluenza
Spez. Testsatz: Alles ok
Krankheiten: Otitis
Vet. Testsatz: Alle Fischampullen

 

Interessant:

Pupa bekommt nur Trockenfutter mit Geflügel ! Wieso dann die Allergie auf Fisch ?

Ich habe die Trockenfutter getestet und 2 davon enthalten Fisch, obwohl nichts auf der Verpackung geschrieben ist.

Wie ist das möglich ?

Also es gibt Futter die z.B. die aufzusprühenden Fette vorher mit den Vitaminen anrühren und für diese Vormischung nehmen Sie Fischöl !!!

Möglicherweise kam bei Pupa die Otitis vom Allergen-Futter !

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Cino: Eine traurige Geschichte

 

Cino: Eine traurige Geschichte

 

Cino litt über Jahre an seinen offenen Hautausschlägen. Eine genaue Diagnose hatte man keine nur den Verdacht eine Autoimmunerkrankung, aber welche ?

Um seine Symptome etwas zu lindern verabreichte man ihm über 4 Jahre das komplett falsche Cortison ! Als man dann nicht mehr mochte und Cino angeblich noch unsauber wurde, entsorgte man ihn im Tierheim.

Spontan übernahm ich Cino bei mir auf zur Diagnose und Therapie. Am Anfang konnte ich Cino gar nicht testen, er war zu blockiert von dem Cortison.

Erst nach der ersten Therapie konnte ich testen und folgendes habe ich gefunden:

 

Austestung:  
Belastungen: Blockaden Narben / Impfbelastung / E-Smog
Narkosemittel Isofloran / Methadon / Propofol / Sedalin
Parasiten: Sarkoptes Räude
Bakterien: Staphylokokkus
Pilze Malassezia furfur
Viren: Influenza, Parainfluenza
Spez. Testsatz: Mundhöhle / Niere
Krankheiten: Autoimmunkrankheit Vaskulitis (eine Entzündung von Blutgefässen)
Vet. Testsatz: ok
Diverses: Belastung Cortison: Prednisolon Tabletten / Dexamethason / Depromedrol
Chakren: Kronenchakra, nach Therapie dann noch das Herzchakra
Bachblüten: Nr. 36 / 37 / 38

 

Cino am ersten Tag:

  
   
Priorität in den Therapien hatten nun die Milben (zusätzlich noch mit Spot-On behandelt) und Bakterien. Begleitend Wundheilung anregen usw. Cino taute richtig auf und spielte nun auch. Seine Haut besserte von Tag zu Tag.

Die Bilder 1 Woche danach:

   
  
   
Dann der Rückschlag, die Wunden wurden wieder viel schlimmer. Worauf ich einige Cortisone testete und Cino wollte die Prednisolonlösung. Was er auch bekam in einer kleinen Dosis von 2x am Tag 1 Tropfen.

Die Bilder sprechen für sich ! Er entgiftete sich über die Haut !!

 
  

 

Mit Prednisolon und den Therapien besserten seine Wunden etwas. Aber Cino ging es immer schlechter. Er frass zwar Unmengen ca. 400 gr. und setzte aber über 3 Tage kein Kot ab. Sein Urin stank erbärmlich nach Ammoniak. Er verkroch sich nur noch und jammerte vor sich hin. Worauf ich nach 3 Tagen das Cortison nochmals testete und er wollte es nun nicht mehr. Auch das Ciclosporin bekam ich nun und testete es: auch dies wollte Cino nicht. Somit hatten wir nicht einmal mehr Medikamente die Cino vertragen hätte.

So war es für Cino nicht mehr ein Leben nur noch eine Qual !

Was nun ? Erlösen ? Dies wollte ich nicht alleine entscheiden und suchte Rat über die Tierkommunikation.

 

Die Kommunikation vom 14. August 2011:

Cino, die herzig kleine Katze, litt schon seit langer Zeit an einem sehr starken immer wiederkehrenden Hautekzem.

 

Trotz Behandlung mit Cortison, heilte das Ekzem einfach nicht ab. Für die Schulmediziner ein grosses Fragezeichen.

 

Cino war während der Kommunikation sehr offen und teilte mir aus seinem tiefsten Herzen mit, dass er einfach nicht mehr mag, dies jedoch niemand verstehen will, obwohl er dies nach aussen so sehr stark markierte in Form seines Ekzems. Ich konnte auch wahrnehmen, wie einige Organe von Cino durch die sehr lang andauernde Cortisontherapie angegriffen und zum Teil irreversibel beschädigt waren.

 

Nach der Tierkommunikation riet ich, man möge ihn schnellstmöglich von seinem wirklich sehr grossen Leiden erlösen, denn nichts und niemand werde Cino helfen können, dass er wieder gesund würde. Weil Cino einfach nicht mehr leben mag und es sein grösster Wunsch ist, sein irdische Hülle nun verlassen zu können und sich anschliessend regenerieren und transformieren zu dürfen, um irgendwann wieder voll gestärkt zu inkarnieren.

 

In solchen Fällen steht das Wohl des Tieres über dem eigenem !?

 

 

 

Obwohl Cinos Wunden eigentlich wieder etwas besserten, haben wir ihn erlöst !

Seine Krankheit war zu sehr fortgeschritten und bei so vielem was schief lief nach so langer Zeit, kann auch die Bioresonanz - Therapie keine Wunder mehr vollbringen.

Genau darum erwähne ich Cino auf meiner Webseite.

Würde man ihn früher nach alternativen Methoden untersucht haben, hätte man ihm vielleicht noch helfen können. Mit der Austestung der Bioresonanz hätte man viel früher die Ursache gefunden und gezielt therapieren können. Ohne Cortison und Medikamente mit einer sanften Methode.

Der kleine Cino wird immer in meinem Herzen bleiben, es geht ihm nun besser !

 

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Kendra: Warum halfen die Medikamente nicht bei einer Angina?

 

Kendra: Warum halfen die Medikamente nicht bei einer Angina?
Weil es keine Angina war sondern ein Parasit der Leberegel (Fasciola hepatica)!

 

Kendra

 

Anamnese:

Kendra frass längere Zeit fast nichts mehr und verkroch sich im Freien, sie kam fast nicht mehr nach Hause oder hielt sich nur kurz zu Hause auf.

Mehrere Tierarztbesuche und Behandlungen brachten keine Besserung.

 

 

Schulmedizinische Diagnose: Angina

 

 

 

 

 

 

 

 

Austestung:  
Belastungen: Narben
Parasiten: Giardia, Bandwürmer, Leberegel (Fasciola hepatica)
Bakterien: Keine
Pilze Keine
Viren: Hepatitis, Calici
Spez. Testsatz: Arthrose
Krankheiten: Keine

 

Priorität in der Therapie hatten die Parasiten. Der Leberegel kann eine Hepatitis auslösen. Den Calicivirus mit Homöopathie zu behandeln. Für 10 Tage mit 2x 1/2 Tablette Arnica comp. und 1/4 Engystol von Heel.

 

Therapien:

1. Therapie: GP/ Abwehrsteigerung / Parasiten ausleiten / Parasitenkur nach Paracelsus aufgeschwungen

2. Therapie: GP/ Meridian Niere / Darmtätigkeit regulieren / Parasiten ausleiten / Parasitenkur aufgeschwungen

3. Therapie: GP/ Nierenfunkt.- Schwäche / Entgiftung Schleimhäute / Parasiten ausleiten / Parasitenkur aufgeschwungen

 

Therapie Erfolg: Bereits nach der ersten Therapie nahm Kendra wieder Nahrung auf. Bei der erneuten Austestung nach den 3 Therapien gab mir Kendra nicht mehr auf eine Parasitäre- und Virale Belastung an.

 

Feedback der Besitzerin:

In den 4 Konsultationen beim Tierarzt wurde Kendra geröngt, hatte zwei Blutentnahmen und bekam 2x eine Infusion zur Flüssigkeitszufuhr. Als Medikamentöse Behandlung erhielt sie ein Antibiotikadepot sowie Schmerzmittel - die Diagnose lautete erstaunlicherweise Angina.

 

Die ganzen Behandlungen zeigten jedoch keine Besserung - Kendra nahm weiterhin keine Nahrung auf und verlor zunehmend an Gewicht.

 

Ich hatte bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit der Bioresonanz gemacht, bei meinem Hund wie auch bei mir selbst. Also entschloss ich mich auch für Kendra diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. Esther Merz zeigte sich bereit Kendra auszutesten und eine den Testresultaten zufolge optimale Behandlung zu verordnen.

 

Kendra nahm bereits nach der ersten Behandlung wieder Nahrung auf, hier muss ich anmerken, dass das Antibiotika bereits keine Wirkung mehr zeigen konnte da es sich um ein Kurzdepot handelte. Die verordneten Schmerzmittel (Metacam) hatte ich ihr nie verabreicht. Kendra störte sich überhaupt nicht an dem Chip welcher die Bioresonanzdaten trug und an ihrem Halsband befestigt war. Am Morgen nach der ersten Nahrungsaufnahme, sprang sie wie zu "alten Zeiten" auf mein Bett und weckte mich mit ihrem schnurren und "stämpele" auf - wie sehr ich mich darüber freute.

 

Ihr ganzes Wesen war wieder zurück, ihr Gesicht wirkte richtig offen und glücklich und ich war/bin es auch.

 

Vielen Dank Esther Merz !

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Pfüdi: Ist es möglich ein Abszess mit der Bioresonanz zu behandeln?

 

Pfüdi: Ist es möglich ein Abszess mit der Bioresonanz zu behandeln?

 

Pfüdi
 

 

 

Anamnese:

Grosser Abszess am Schwanz, mehrere Bisswunden.

 

Er war sehr schmerzempfindlich und man konnte ihn kaum anfassen am Schwanz, geschweige ein gutes Foto machen.

 

 

 

 

 

Therapie:

1. Therapie: GP / Verletzungen jeder Art / Gewebsgeschehen / Wundsekret potenziert mit D15, 100 und 200

 

Drei Tage nach der ersten Therapie:

 

2. Therapie: GP / Thymusaktivierung mit Tiefstfrequenzen / Entzündungen / Calendula von Ceres aufgeschwungen

 

Zwei Tage nach der zweiten Therapie:

 

3. Therapie: GP / Entzündungen / Hautsekret potenziert D15

 

Fünf Tage nach der dritten Therapie:

 

Therapie Erfolg: 14 Tage nach der letzen Therapie wachsen bereits wieder Haare nach und Pfüdi geht es gut.

 

Dies alles ohne Operation und Antibiotikum.

Die 3 Therapien kosteten CHF 163.50.

 

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